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 Sichere Türen und Fenster sind das A und O
So schützen Sie Ihre Immobilie vor Einbrechern

Das kostenlose Immobilienportal Immokat betreut Sie in den Ballungsräumen in Deutschland und vielen Ländern im Ausland. Sie inserieren alle Ihre Immobilien kostenlos oder finden mit der komfortablen Suchfunktion rasch ihre Lieblingsimmobilie. Neben aktuellen News gibt Ihnen Immokat die Tipps, wie Sie diese optimal vor Einbruch schützen. Sie lassen die Hot Spots des Einbruchs beheben, so gibt der Einbrecher auf, wie es laut Kriminalstatistik bei 40 Prozent der Versuche passiert, wenn die Immobilie gesichert ist. 152.000 Einbrüche in 2014 sollen eine Warnung sein.

3 Tipps, wie Sie ihre Immobilie vor Einbrechern schützen


  1. Der Schutz der Türen: Am häufigsten benutzen Einbrecher eine Tür, um einzubrechen. So ist die Tür zum Garten oder zur Terrassentür sowie die Haus- oder Wohnungstür sind oft eine der Schwachstellen. Durch die Terrassentür als ebenerdige Fenstertür nutzt der Einbrecher zu 50 Prozent.

  2. Der Schutz der Fenster: Zweit häufigst wird durch die Fenster in ein Einfamilienhaus im Erdgeschoss eingebrochen, da können Einbruch hemmendes Glas sowie abschließbare Griffe helfen. Die Kellertür und die Garage mit Verbindung zum Haus, müssen gesichert werden sowie die Lichtschächte.

  3. Der Schutz des Umfeldes: Zu guter Letzt wird das Umfeld mit Bewegungsmelder und Strahlern versehen, Von Fallen ist allerdings abzusehen. Die Polizei rät, die Schutzmaßnahmen von Profis durchführen zu lassen. Da empfiehlt sich der fachkompetente und preisgünstige Schloss-Experte: der Schlüsseldienst Mettmann. Er ist Tag und Nacht auf http://schlüsseldienst-mettmann.defür Sie erreichbar ist. Sie bekommen dort nicht nur Schlösser geöffnet oder gewechselt, sondern immer eine gute Beratung und den Einbau der empfohlenen Schutz-Maßnahmen.


Der Weg zur Einbruch sicheren Tür


Die Tür selbst darf nicht hohl oder instabil sein. Der Rahmen muss solide sein und fest im Mauerwerk verankert. Instabile Zargen sind zu tauschen. Man sollte Einbruch hemmende Einsteckschlösser nach DIN 18251 verwenden (ab Klasse 4), bei Mehrfachverriegelung ab Klasse 3 sowie Profilzylinder einbauen mit einer Angriffswiderstandsklasse 1 oder 2 und Bohrschutz nach DIN 18252 (es öffnet sich ein pdf).

Dazu gibt es Schutzbeschläge ab Klasse ES 1 wie nach DIN 18257 mit Zylinderabdeckung ohne überstehenden Zylinder. Verlängerte Schließbleche mit 3 Millimeter Materialstärke sollen mehrfach im Mauerwerk verankert werden, um das Aufhebeln zu erschweren.

Ist die Tür soweit klar, empfiehlt sich die zusätzliche Sicherung:

Der Querriegel reicht meist als Sicherung, weil der die gesamte Tür absperrt. Er ist in Hüfthöhe fest im Mauerwerk zu verankern, weil Einbrecher in der Höhe die größte Kraft ansetzen können.

Das Stangenschloss wird empfohlen für Doppelflügeltüren. Es sichert die Tür vertikal. Ein stabil befestigter oberer Schließkasten ist erforderlich sowie und der untere Riegeleinschluss muss weit unten sein.

Bei der Bandsicherung, aufgeschraubt oder im Türfalz, sichern stabile Zapfen und greifen in die befestigten Bleche, die auf dem Rahmen und im Mauerwerk verankert sind.

Das Kastenzusatzschloss muss einen mauerverankerten Schließkasten haben und fest montiert sein. Es schützt nur auf der Schließseite. Der Sperrbügel erlaubt ein spaltbreites Öffnen. Das Kastenzusatzschloss wird von der Stiftung Warentest nicht empfohlen, das es nicht sicher ist. Der Schließzylinder kann mit Werkzeug entnommen und der Sperrbügel ausgebrochen werden. Es darf nicht allein für die Sicherheit sorgen.


Foto: pixabay.de
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